... vor allem wenn wir Handlungsbedarf im Bereich von
erkennen. Dann denken wir über Lösungsmöglichkeiten nach, weisen auf Alternativen hin und bringen uns ein, wie zum Beispiel
WiR halten es für möglich, Staaten so zu konstruieren, dass sie sich nicht verschulden müssen, um ihren - auch - sozialen Aufgaben nachzukommen, sondern sogar ein Vermögen aufbauen, aus dessen Erträgen zum Beispiel ein Zuschuss an bedürftige Empfängerinnen und Empfänger von (niedrigen) Pensionen/Renten gezahlt werden kann.
Eine zunehmend ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung sollte an der Quelle, nicht erst an der Mündung korrigiert werden. Daher sprechen WiR uns gegen eine Erbschaft- oder Vermögensteuer und für eine Besteuerung von Einkommensunterschieden aus, und zwar dort, wo sie entstehen, wie zum Beispiel in einem Unternehmen aufgrund einer Einkommensspreizung.
Peter Huemer: "Wir gehen auf eine schlimme Zeit zu": WiR hoffen sehr, dass es sich noch abwenden lässt.
Es wird sich auch auf die Gesundheit der Menschen auswirken.
Wir erleben derzeit einen Angriff auf die bestehende staatlich garantierte Eigentumsordnung und Eigentumsverteilung in Richtung von noch mehr Privat-Wirtschaft - verkürzt: mit Hilfe von Geld, Marktpreisen und Kredit.
Sollte unter anderem die SEC wegen Kurse beeinflussender Maßnahmen und Aktionen gegen einige Politiker in der ganzen Welt vorgehen dürfen?
Die geltenden Konstruktionsprinzipien ("rechtlichen Normen") gehören korrigiert und nicht noch weiter liberalisiert.
WiR kritisieren grundlegend das Wettbewerb-Konkurrenz-Paradigma einer (be)frei(t)en Marktwirtschaft und sprechen uns zumindest ergänzend für ein Versorgungs- und Vorsorgeparadigma für alle aus: nicht Verbrauch und Verwertung, sondern Versorgung und Verteilung: In einer Weise, so, wie es der Wirtschaftsnobelpreis (1974) getan hat, indem er zwei sehr unterschiedliche Preisträger gewürdigt hat. Denn die "entfesselten Marktkräfte" werden unkontrollierbar und zerstörerisch und tendieren immer zum Monopol. Hiervor warnt auch Papst Leo XIV. und dürfte damit durchaus auch im Sinne von Papst Franziskus seine erste Enzyklika geschrieben haben.
Allerdings - und das liegt in "ihm" begründet - kann in einem "Gottes"staat auch "Gott" zum Diktator werden, wenn man "ihn" nur lässt.
Auch jeder heutige Papst ist - zumindest am Anfang, nach seiner Wahl - "nur" gedacht als ein Stellvertreter Petri als Stellvertreter Christi auf Erden.
Manchmal muss die Basis mutig sein und sich gegen den Überbau wenden und wehren, spätestens, wenn dieser die Grundlage seiner und seiner Basis Existenz zu zerstören begonnen hat, auch und gerade, wenn es um das Leben der Menschen geht: Krieg ist dann wie eine tödliche Krankheit, ein Hinweis auf eine "kranke" Herrschafts(form)ausübung. Leider wird auch die Europäische Union von dieser Dynamik getrieben. Umso wichtiger sind selbständige und selbstbewusste Nationalstaaten mit Einfluss(nahmemöglichkeiten).
Anderenfalls bereiten wir im Heute die Struktur für die kampflose Übernahme ganz Europas durch einen - vielleicht sogar zuvor noch - demokratisch gewählten "(Allein-)Herrscher" vor.
Es muss sich nur etwas ändern, damit alles so bleiben kann, wie es ist. Aber was muss von uns allen wie verändert werden?
Jede Lösung beginnt im Kleinen, dort, wo jemand bereit ist, den anderen zu sehen, ohne Erwartung auf Belohnung. Einfach, um einer Sache selbst willen.
Sympathisch fanden wir das Portrait auf Ö1 (Punkt eins, 06.05.2026) zu einem wenig bekannten Aufgabengebiet der Polizei ("Besser als Technik: Spürnasen im Polizeidienst"). Warum nicht auch einmal ein Bericht über Gemeinsam.Sicher?
Gelingende Beziehungen sind ein 🍀 Glück - beruflich wie privat.
WiR können nicht anderen geben, was wir nicht (selbst) besitzen, außer: "sie sich selbst".
WiR befinden uns im Zustand nach komplexer Traumatisierung.
💌
💙🤍❤️
Wir sind nur auf LinkedIn vertreten.